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    Studie „Recruiting Trends 2016“

    Autor Reiss Profile Redakteur 12-10-2016 15:39:58

    Dass Unternehmen und Nachwuchskräfte im Recruiting nicht unbedingt auf den gleichen „Kanälen unterwegs sind“, zeigt die Recruitingstudie 2016 des Job-Portals Monster.de und der Universität Bamberg. Bei den Formaten favorisieren die HR-Abteilungen beispielsweise Karriereevents und Absolventenmessen, die bei der jungen Generation jedoch nicht so hoch im Kurs stehen wie gedacht. Diese bevorzugen vielmehr die Karriere-Netzwerke. Ein Befund, der umso schwerer wiegt, da Unternehmen in vielen Branchen ihre Kandidaten mittlerweile aktiv am Arbeitsmarkt suchen müssen („Active Sourcing“) und zugleich die Kommunikation und die Methoden immer digitaler werden.

    Eine weitere Erkenntnis der Studie: Bei den Unternehmen steht die Nutzung von Algorithmen, Online-Spielen oder Messaging Diensten noch am Anfang, da viele HR-Bereiche den Aufwand für die technikgestützte Personalsuche scheuen. Derartige Formen würden sich aber in den nächsten Jahren durchsetzen, so die Autoren.
    Aus Sicht des Reiss Profile lässt sich ergänzen, dass neben dem richtigen Kanal-Mix und der Berücksichtigung der Nutztungsgewohnheiten, die Diskussion um die richtigen Inhalte geführt werden muss: Wie spreche ich welche Kandidaten vor dem Hintergrund gewünschter Persönlichkeiten an? Die passende Ansprache für den begehrten Kandidaten ist umso wichtiger, je enger der Markt ist bzw. je begehrter die Kandidaten sind.


    Recruiting Trends 2016


    Quelle: monster.de

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