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    Fundstück #31: Differenzierung verspricht Erfolg im betrieblichen Gesundheitsmanagement

    Autor Reiss Profile Redakteur 07-07-2016 10:50:46

    Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben ein gemeinsames Interesse daran, dass die Beschäftigten physisch und psychisch gesund bleiben. Das Interesse von Angestellten, an Gesundheitsprogrammen ihres Unternehmens teilzunehmen, hält sich in Deutschland jedoch in Grenzen. Laut einer aktuellen Studie „Global Staying at Work“ der Managementberatung Willis Towers Watson bieten fast zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland Programme zur Gesundheitsförderung für ihre Beschäftigten an. Aber nur rund ein Drittel der Arbeitnehmer nutzen das Angebot. Und das, obwohl das Maßnahmenspektrum von Kursen zur Ernährung und Sport bis hin zur Raucherentwöhnung oder einer Hotline für private Sorgen reicht.

    In einem Interview mit der F.A.Z unterstreicht Tanja Löhrke, Leiterin Health bei Willis Towers Watson, dass die Maßnahmen auf die Bedürfnisse zugeschnitten sein müssen, um von Mitarbeitern nachgefragt zu werden. Die Diskrepanz zwischen den Vorstellungen der Arbeitgeber, welche Programme sinnvoll sind, und den Erwartungen der Arbeitnehmer, klaffe noch auseinander. Arbeitgeber dürften sich demnach in der Zusammenstellung der Gesundheitsprogramme nicht zu sehr von den eigenen Vorstellungen leiten lassen.
    Auch den Führungskräften kommt eine besondere Rolle zu. Nach der Studie funktioniert betriebliches Gesundheitsmanagement vor allem dann, wenn Führungskräfte mit gutem Beispiel voran gehen.

    Mehr zur Studie von Willis Towers Watson: https://www.willistowerswatson.com/de-DE/press/2016/06/Betriebliches-Gesundheitsmanagement-Deutsche-Unternehmen-haben-Nachholbedarf

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